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Schwein im Stall läuft neugierig auf den Kameramann zu

Transport und Schlachtung

Möglichst wenig Stress und Belastung

Zwar regeln europäisches und nationales Recht den Transport und die Schlachtung von Tieren, dennoch kommt es immer wieder zu starken Belastungen der Tiere. 

Deshalb zeichnet sich das „Tierschutz-kontrolliert“-Gütesiegel von VIER PFOTEN nicht nur durch Vorgaben hinsichtlich der Haltung von Nutztieren aus, sondern auch durch Vorgaben für Transport und Schlachtung. Dies ermöglicht, dass dem Tierwohl entlang der gesamten Produktionskette Rechnung getragen wird. 

So sind Langstreckentransporte verboten und die Ladedichte wird entsprechend der Tiere und der Außentemperaturen angepasst. Lange Wartezeiten müssen vermieden werden und die Gegebenheiten am Schlachthof müssen für die jeweilige Tierart angepasst sein. Aus Tierschutzsicht besonders heikel ist der Moment der Betäubung. Hier ist die für die entsprechende Tierart schonendste Methode einzusetzen. Der Betäubungsvorgang erfolgt in Ruhe und ohne Zeitdruck durch geschulte und erfahrene Schlachthofmitarbeiter. 

Auch der Schlachthof durchläuft einen Zertifizierungsprozess und wird regelmäßig kontrolliert.

Die genauen Vorgaben zu Transport und Schlachtung der verschiedenen Tierarten finden Sie unten. Grundsätzlich dürfen die Tiere jedoch maximal 4 Stunden und über eine Entfernung von nicht mehr als 200 Kilometern transportiert werden.

Kurzversionen der Richtlinien für Transport und Schlachtung können Sie hier herunterladen:

Mastenten

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Masthuhn

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Mastpute

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Mastschwein

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Rind

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Mitarbeiterin von VIER PFOTEN kümmert sich liebevoll um eine Kuh

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